28.05.2020

Das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen (MKFFI) hat am 27.05.2020 eine neue „Handreichung für die Kindertagesbetreuung in einem eingeschränkten Regelbetrieb nach Maßgaben des Infektionsschutzes aufgrund der SARS-CoV-2-Pandemie“ veröffentlicht. Diese ist vom 8. Juni 2020 bis 31. August 2020 gültig.

Mit dieser Handreichung soll die Handlungssicherheit für das Personal in der Kindertagesbetreuung in NRW gestärkt werden. Die Empfehlungen sollen Trägern, Leitungen von Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegepersonen bei der weiteren Umsetzung vor Ort eine Orientierung für die Bewältigung anstehender Herausforderungen und sicherlich nicht immer leichter Entscheidungen bieten.

Mit dieser Handreichung werden alle bisherigen Fachempfehlungen des MKFFI ab dem 08.06.2020 aufgehoben.

Der Landesverband Kindertagespflege NRW e.V. empfiehlt allen Kindertagespflegepersonen, sich bereits im Vorfeld mit der zuständigen Fachberatungsstelle für Kindertagespflege in Verbindung zu setzen.

 

25.05.2020

Auch für die Kindertagespflege fällt das Betretungsverbot zum 8. Juni 2020

  • Das Betretungsverbot für Kitas und Kindertagespflege wird aufgehoben,
  • die bisherige Notbetreuung wird aufgelöst.

Grundsätzlich können alle Kinder wieder zu ihren Tagespflegepersonen.
Da aber in diesem Bereich nicht alle Kräfte zur Verfügung stehen, kann es zu reduzierten Betreuungsumfängen kommen. Die Phase des eingeschränkten Regelbetriebs ist zunächst bis zum 31. August 2020 vorgesehen.

Zur Pressemitteilung
Mehr Informationen

11.05.2020

In Nordrhein-Westfalen soll ab dem 14. Mai 2020 eine schrittweise Öffnung der Kindertagespflegestellen bis zum Übergang in den Normalbetrieb erfolgen. In enger Abstimmung mit dem Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration in NRW hat der Landesverband Verhaltenshinweisen zu Zeiten der Corona-Pandemie in NRW erarbeitet.

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11.05.2020

Das Ministerium für Kinder,Familie, Flüchtlinge und Integration in NRW hat zur schrittweisen Öffnung der Kindertagespflege ab dem 14.05.2020 verschiedene Dokumente veröffentlicht, die Sie hier downloaden können:

1.- Fachempfehlung Nr. 18 schrittweise Öffnung in der Kindertagespflege

2.- Verhaltensweisen zu Zeiten der Corona-Pandemie

3.- Weiterfinanzierung in der Kindertagesbetreuung/Kindertagespflege

4.- Fassung CoronabetrVO ab dem 14.05.2020

5.- Ministerschreiben an Beschäftigte in der Kindertagesbetreuung

6.- Ministerschreiben an Eltern

7.- Offizielle Informationen des Landes NRW zur schrittweisen Öffnung der Kindertagesbetreuung

Schauen Sie bitte regelmäßig auf die Seiten des Ministeriums und auf die Seiten des
Landesverbands Kindertagespflege NRW, dort finden Sie aktuelle Informationen zur Kinderbetreuung in Zeiten der Corona-Pandemie.

10.05.2020

Der Landesverband Kindertagespflege NRW e.V. freut sich sehr, dass NRW-Familienminister Dr. Joachim Stamp die Schirmherrschaft für die Aktionswoche „Gut betreut in Kindertagespflege“ für NRW übernimmt. In seinem Grußwort drückt er die Wertschätzung für die Kindertagespflege seitens des Landes aus und gibt Zuversicht für die Zeiten nach Corona.

Zum Grußwort

08.05.2020

Anlässlich der Woche der Kindertagespflege und der aktuellen Corona-Pandemie hat der Landesverband Kindertagespflege NRW e.V. ein „Danke“ an alle Akteur*innen im Handlungsfeld Kindertagespflege in einem neuen YouTube-Kanal eingestellt. Das „Danke“-Video mit den persönlichen Worten der Vorsitzenden des Landesverbandes Kindertagespflege NRW e.V., Bettina Konrath, können Sie hier abrufen.

Künftig wird der Landesverband Kindertagespflege NRW e.V. das neue Medium des Youtube-Kanals stärker für die Öffentlichkeitsarbeit nutzen.

24.04.2020

Die aktuell schwierige Situation der Corona-Pandemie fordert zurzeit jede*n Einzelne*n von uns heraus. Es ist Zeit „Danke“ zu sagen!

DANKE an die Kindertagespflegepersonen,
die in der aktuellen Situation ihr Betreuungsangebot weiter für Kinder von Eltern aus systemrelevanten Berufen vorhalten und ihr Bestmögliches tun, den üblichen pädagogischen Alltag der Kindertagespflegestelle aufrechtzuerhalten, um somit den kindlichen Bedürfnissen nach Orientierung und Verlässlichkeit nachzukommen.

DANKE an alle Eltern,
die nach wie vor mit ihrem vollen Arbeitseinsatz das öffentliche Leben aufrechterhalten und diejenigen, die alleine oder in Rücksprache mit ihrem/r Arbeitgeber*in Bedingungen geschaffen haben, ihre Kinder Zuhause zu betreuen.

DANKE an die Kinder,
die mit viel Kreativität und Geduld dem neuen Alltag begegnen.

DANKE an die Landesregierung NRW,
insbesondere dem für die Kindertagesbetreuung zuständigen Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (MKFFI) für das konsequente öffentliche Mitdenken und Aufführen der Kindertagespflege als wichtige Säule im Betreuungssystem.

DANKE an die örtlichen Jugendämter/Fachberatungsstellen für Kindertagespflege,
bei denen als regionale Ansprechpartner*innen Anliegen der unterschiedlichsten Interessensgruppen ankommen, die es mit viel Engagement und Passgenauigkeit zu lösen gilt.

Der Vorstand und das Team des Landesverbandes Kindertagespflege NRW e.V.

20.04.2020
20.04.2020

Leider müssen wir aufgrund der aktuellen COVID-19 Situation unseren Fachtag "Die Bedeutung des QHBs im Kontext bildungspolitischer Entwicklungen im Feld der Kindertagespflege" in Düsseldorf absagen! Wir hoffen, den geplanten Fachtag nachholen zu können und informieren über einen Ersatzttermin, sobald neue Veranstaltungen wieder planbar sind. Wir bitten um Verständnis.

08.04.2020

Stand 07.04.2020, 13:30 Uhr: Änderungen zum letzten Stand vom 27.03.2020, 17:00 Uhr sind gelb hinterlegt.

FAQ's:

KiTa NRW:

https://www.mkffi.nrw

01.04.2020

Mit dem Ziel, die Corona-Pandemie einzudämmen bzw. zu verlangsamen, wurde auch die Tagesbetreuung von Kindern auf ein Mindestmaß reduziert.

In Nordrhein-Westfalen besteht derzeit im Rahmen der Kindertagespflege ein Betretungsverbot, das nur wenigen Ausnahmen unterliegt.

Iris Vierheller, Rechtsanwältin, hat eine kurze Einschätzung zu diesem komplexen Thema in der Kindertagespflege vorgenommen (aktualisierte Fassung vom 01. April 2020).

Zur Einschätzung.

27.03.2020

Gerade hat der Bundesrat dem umfangreichen Sozialschutz-Paket zugestimmt.Es soll die sozialen und wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie für die Bürgerinnen und Bürger abfedern. Es enthält ein ganzes Bündel von Maßnahmen.
Nun müssen die Verfahrenswege geregelt werden, wie die finanziellen damit die Zahlungen möglichst bald dort ankommen, wo sie gebraucht werden.

18.03.2020

 

Auf der neuen Informationsseite bemüht sich der Bundesverband für Kindertagespflege e.V., die aktuellen Meldungen zu Themen, die die Kindertagespflege in der Situation, die sich aus der Corona-Pandemie ergeben, zu bündeln.

Darüber hinaus wird auf den Stand der einzelnen Bundesländer und entsprechende weiterere landesspezifische Informationsseiten verwiesen.

 

18.03.2020

 

Das Ministerium für Kinder, Familien, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalens hat das Dokument „FAQ zum Betretungsverbot und zur Betreuung von Kindern von Personen kritischer Infrastrukturen (Stand 15.03.2020)“ aktualisiert und mit dem Stand vom 17.03.2020 um 20:30 Uhr auf seiner Homepage zum Download freigeben. Änderungen zum letzten Stand wurden dabei gelb hinterlegt.

Bitte informieren Sie sich fortlaufend auf der Seite des Ministeriums für Kinder, Familien, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalens über weitere Aktualisierungen.

15.03.2020

Die Kindertagespflege in NRW ist von dem von der Landesregierung angeordneten Betretungsverbot für die Tageskinder ab Montag, 16.03.2020, betroffen. NRW-Familienminister Dr. Joachim Stamp erläutert die Einzelheiten (Stand 14.03.2020): „Zur Eindämmung des Corona-Virus in Nordrhein-Westfalen wird vorübergehend die Betreuung bei den Kitas und der Tagespflege verändert: Alle Erzieherinnen und Tagespflegepersonen werden am Montag arbeiten. Alle Kindertageseinrichtungen, Heilpädagogischen Einrichtungen und Kindertagespflegestellen bleiben zunächst grundsätzlich geöffnet. Aber es dürfen nur noch die Kinder kommen, deren Eltern in einem Job arbeiten, der in der aktuellen Situation zwingend ausgeübt werden muss. Für alle anderen Kinder gilt ein Betretungsverbot. Dazu hat die Landesregierung einen Erlass veröffentlicht. Die Regelung gilt zunächst bis zum 19. April.“

Dr.Stamp:

https://www.mkffi.nrw/pressemitteilung/ab-montag-betretungsverbot-einrichtungen-der-kindestagesbetreuung

14.03.2020

Der NRW-Ministerpräsident, Armin Laschet, hat in einer Pressekonferenz am 13.03.2020 um 14:30 Uhr verkündet, dass ab Montag, 16.03.2020, Kinder im Alter bis zur Einschulung bis zum 19.04.2020 (Stand heute) weder in Kindertagesstätten noch in Kindertagespflegestellen betreut werden dürfen.

Das Maßnahmenpaket der Landesregierung zur Eindämmung des Corona-Virus beinhaltet unter anderem folgende Eckpunkte: 

  • Grundschulen und weiterführende Schulen: Die Schulen in Nordrhein-Westfalen werden durch das Vorziehen des Beginns der Osterferien ab sofort ab Montag bis zum 19. April 2020 geschlossen. Die Schulen werden aber am Montag und Dienstag für eine Betreuung von nicht betreuten Schülerinnen und Schülern sorgen. In den weiterführenden Schulen wird für die aktuellen Abschlussjahrgänge sichergestellt, dass geplante nötige Prüfungen abgelegt werden können. •
  • Kinderbetreuung: Ab Montag dürfen Kinder im Alter bis zur Einschulung keine Kindertageseinrichtung, Kindertagespflegestelle, Heilpädagogische Kindertageseinrichtungen oder „Kinderbetreuung in besonderen Fällen“ betreten.
    Die Eltern sind verpflichtet, ihre Aufgabe zur Erziehung der Kinder wahrzunehmen. Sie haben dafür Sorge zu tragen, dass ihre Kinder die Kindertagesbetreuungsangebote nicht nutzen.
  • Die gesamte Pressemitteilung finden Sie hier:

14.03.2020

13. März 2020
Das Gesundheitsministerium stellt Maßnahmenpaket zur Eindämmung der Coronavirus-Epidemie vor. Absage aller nicht notwendigen Veranstaltungen, Schließung der Schulen, Einschränkungen für Besuche in Pflegeheimen. Vor dem Hintergrund der Beschlüsse vom 12. März 2020 von Bund und Ländern zur Bekämpfung der Coronavirus-Epidemie hat das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium weitere Maßnahmen zur Eindämmung des Virus erarbeitet.
Der Link zur Homepage:

28.02.2020

Das NRW-Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) informiert seit dem 25.02.2020 laufend auf seiner Homepage zu der Situation in NRW und hat ein Bürgerberatungstelefon eingerichtet.

Auf der Homepage erfahren Sie auch, falls in weiteren Kommunen Maßnahmen wie die Schließung von Behörden, Schulen und Kitas (wie aktuell im Kreis Heinsberg) nötig sein sollten.

Als Landesverband Kindertagespflege NRW e.V können wir Ihnen keine darüber hinausgehenden Fragen beantworten. Bei dringenden Fragen setzen Sie sich bitte mit der Gesundheitsbehörde vor Ort in Verbindung.

Sollten wir weitergehende Informationen erhalten, informieren wir Sie selbstverständlich.

Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen
Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen
Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen
Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen
06.02.2020
Der Landesverband Kindertagespflege NRW e.V. sucht ab Mai 2020 eine Geschäftsstellenleitung.
 

Mehr Informationen finden Sie unter unseren Stellenangeboten.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

15.01.2020

Das Jugendamt in Düsseldorf plant ein neues Modell zur Kita-Platz-Vergabe. Eltern, die ihr Kind von einer Tagesmutter oder einem Tagesvater betreuen lassen, sollen mit dem neuen Modell die Gewissheit und Garantie erhalten, im Anschluss an die Betreuung in der Kindertagespflege einen Kita-Platz zu erhalten.

„Der Vorstoß wäre im Sinne vieler Eltern, die die Betreuung von U3-Kindern im kleinen, familiären Gruppen meist bevorzugen. (…). Doch auch Tageseltern würden profitieren: Denn sie haben meist das Nachsehen, wenn Eltern doch noch eine Kita-Zusage erhalten und dann vom bereits unterschriebenen Betreuungsvertrag zurücktreten.“

Der Landesverband Kindertagespflege NRW e.V. wird die Entwicklung und Umsetzung des geplanten Modells mit Interesse verfolgen.

Hier gelangen Sie zum Artikel der Rheinischen Post.